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Der bisherige Chef der ukrainischen Nationalgarde, Stepan Poltorak, soll neuer Verteidigungsminister des Landes werden. Einen Tag nach der Entlassung des bisherigen Verteidigungsministers Waleri Geletej nominierte Präsident Petro Poroschenko den 49-Jährigen als dessen Nachfolger, wie das Präsidialamt in Kiew mitteilte. Das Parlament soll am Dienstag über die Personalie abstimmen.

Geletej war schon der dritte Verteidigungsminister in diesem Jahr, der vom Staatschef entlassen wurde. Anfang September war eine Waffenruhe im Osten der Ukraine vereinbart worden, doch gibt es weiterhin praktisch täglich Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Erst am Samstag wurden bei Kämpfen in den Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk nach Behördenangaben fünf Menschen getötet. Insgesamt fielen dem Konflikt in den vergangenen sechs Monaten mehr als 3300 Menschen zum Opfer.

Der ostukrainische Separatistenführer Pawel Gubarew wurde nach Rebellenangaben bei einem Angriff auf sein Auto schwer verletzt. Wie ein Vertreter der selbst ernannten "Volksrepublik Donezk" mitteilte, verunglückte Gubarew nach Schüssen auf seinen Wagen. Demnach ereignete sich der Vorfall in der Ortschaft Snischne östlich von Donezk. Gubarew habe eine Gehirnerschütterung erlitten und sei bewusstlos in ein Krankenhaus ins russische Rostow am Don gebracht worden.

Gubarew zählte zu Beginn des Aufstands der Separatisten in der Ostukraine zu den wichtigsten Führungsfiguren. Er bezeichnete sich im Frühjahr als "Gouverneur" der "Volksrepublik Donezk". Im März wurde er von den ukrainischen Sicherheitskräften festgenommen, im Mai im Zuge eines Gefangenenaustauschs wieder freigelassen. Im Vergleich zu anderen Separatistenführern büßte Gubarew seither an politischem Gewicht ein.

Anfang September wurde für den Osten der Ukraine eine Waffenruhe vereinbart, doch gibt es weiterhin praktisch täglich Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Auch am Wochenende wurden bei Kämpfen in den Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet. Insgesamt wurden in dem Konflikt in den vergangenen sechs Monaten mehr als 3300 Menschen getötet.


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