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Nach Gefechten mit mehr als 3600 Toten erhofft sich der Westen von Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eine Entspannung der Lage in der Ostukraine. Als einen Schritt zur möglichen Lösung der Krise werten Beobachter, dass Kremlchef Wladimir Putin den Abzug von rund 17.600 Soldaten aus dem Grenzgebiet zur Ukraine befohlen hat. Das Staatsfernsehen in Moskau zeigte am Montag Bilder von Panzerkonvois und Kampfhubschraubern. Nach einem Bericht der Tageszeitung "Nowye Iswestija" soll Russland zeitweise etwa 65.000 Soldaten nahe der Unruheregion stationiert haben.

Die ukrainische Regierung hat dem Sicherheitsrat in Kiew zufolge unterdessen Hinweise für einen Teilabzug russischer Soldaten aus dem Grenzgebiet. Einige Truppenteile befänden sich offenbar auf dem Weg zurück in ihre Kasernen, sagte Andrej Lyssenko vom Sicherheitsrat am Montag in Kiew.

Ostukrainischer Separatistenführer schwer verletzt

Allerdings gebe es auch deutliche Anzeichen dafür, dass über die Grenze weiterhin russische Hilfe für die moskautreuen Separatisten in der Ostukraine durchsickere. "Die Lieferungen sind aber nicht mehr so umfangreich wie früher", sagte Lyssenko.

Der ostukrainische Separatistenführer Pawel Gubarew ist derweil nach Rebellenangaben bei einem Angriff auf sein Auto schwer verletzt worden. Wie ein Vertreter der selbst ernannten "Volksrepublik Donezk" am Montag berichtete, verunglückte Gubarew nach Schüssen auf seinen Wagen. Demnach ereignete sich der Vorfall in der Ortschaft Snischne östlich von Donezk. Gubarew habe eine Gehirnerschütterung erlitten und sei bewusstlos in ein Krankenhaus ins russische Rostow am Don gebracht worden.

Gubarew zählte zu Beginn des Aufstands der Separatisten in der Ostukraine zu den wichtigsten Führungsfiguren. Er bezeichnete sich im Frühjahr als "Gouverneur" der "Volksrepublik Donezk". Im März wurde er von den ukrainischen Sicherheitskräften festgenommen, im Mai im Zuge eines Gefangenenaustauschs wieder freigelassen.

Lawrow rügt Europa und USA

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf Europa und den USA vor, zu wenig für ein Ende der Krise zu unternehmen. "Der Ukraine-Konflikt hat keine prinzipiell neuen Tendenzen offenbart, sondern eher den Kurs des Westens verdeutlicht", sagte er in Moskau. "Die Gewohnheit, Russen nicht als Nahestehende wahrzunehmen, ist in Westeuropa seit jeher präsent - trotz der Tatsache, dass wir seit mindestens drei Jahrhunderten ein Teil der europäischen Kultur sind."

Trotz der "unfreundlichen Schritte" des Westens sei Russland zur Zusammenarbeit bereit, sagte Lawrow. Er trifft am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry zu Ukraine-Gesprächen in Paris. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) wollte am Montag in der Ukraine deutsche Hilfsgüter für Flüchtlinge aus dem umkämpften Osten des Landes übergeben. Bis zu 500.000 Menschen sind nach Müllers Worten vor den Kämpfen geflohen. Zunächst wird der Minister zu Gesprächen in Kiew erwartet. Am Dienstag fährt er weiter nach Charkow, wo mit deutscher Unterstützung winterfeste Unterkünfte entstehen.

Über eine Lösung des Konflikts will der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit Putin beim Mailänder Asem-Gipfel am Donnerstag und Freitag verhandeln. Beide treffen auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

AUS DER MEDIATHEK Putin will Truppen abziehen"Mit äußerster Vorsicht zu genießen"
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